SoKo7-Durch mehr Toleranz zu gelebter Integration/Lauterecken

Hauptzielgruppe: Jugendliche in Strukturschwachen Regionen, Alter 13-18 Jahre
Laufzeit:
01.01.12 – 31.12.12

Ziele:

  • Förderung toleranten Verhaltens im Klassengefüge bzw. schulischem Umfeld
  • Verringerung von Mobbingtendenzen
  • Erweiterung der Frustrationsgrenze
  • Erkennen der eigenen Befindlichkeit in Konflikten, Wahrnehmung eigener         Täter – Opfer - Dispositionen (Empathiefähigkeit stärken)
  • Erkennen der eigenen persönlichen Möglichkeiten, sich selbst und Andersartigkeit zu  akzeptieren
  • Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen
  • Stärkung des pro-sozialen Verhaltens
  • Aufbau von Teamspirit

Handlungskonzept:
Training sozialer Kompetenzen (Grundlage: Konfrontative Pädagogik) im Klassengefüge (7. Klasse), Elterninformation, enge Zusammenarbeit mit den betreffenden Lehrkräften;

  • Opfer stärken und Täter sensibilisieren;
  • Einsatz erlebnispädagogischer Elemente
  • Körperbetonte sportliche Spiele
  • Partnerinterviews, Konfrontationsübungen
  • Übungen gegen Anmache und Mobbing
  • Gruppengespräche, Rollenspiele 
  • Mediationstechniken und Deeskalationsstrategien
  • Traum- und Phantasiereisen, Entspannungsübungen
  • Warming-Up
  • Motivationstechniken
  • Vertrauensübungen
  • Kultivierung von Reflexions- und Feedbackmethoden
  • Kooperations- und Interaktionsübungen
  • Nachhaltige Verbesserung des Klassenklimas;

4 Tage mit je 5 Stunden (organisiert und geplant für drei 7te Klassen;

Vorausgehende Koordinationsgespräche, individuelle Bedürfnis- und Bedarfsklärung, anschließendes Auswertungsgespräch mit den Lehrkräften; Information der Eltern und Planung eines Elternabends;

Beauftragte Trainer sind zertifizierte Antigewalt- und Deeskalationstrainer, Mediatoren