Gottes Stadt kennt keine Grenzen, Protestantische Kirchengemeinde Lauterecken

Projektträger: Protestantische Kirchengemeinde Lauterecken (Tol(l)eranz – find ich gut)
Projektname:
Gottes Stadt kennt keine Fremden

Evangelisches Gemeindehaus in Offenbach: Gottes Stadt kennt keine Fremden - in der Woche vom 13. – 16.Oktober 2015

Wir werden in Vorträgen, Gesprächsrunden Theater, Tanz, Musik und gemeinsamen Kochen und Essen miteinander ins Gespräch kommen. Die unterschiedlichen Kulturen werden bekannt. Folgender Ablauf der Woche:

19.00 Uhr Eröffnungsveranstaltung eingeladen werden evtl. Grußwort
- Landrat Dr. Hirschberger
- Landesjugendpfarrerin Rheinische Landeskirche
- Landesjugendpfarrer Pfälzische Landeskirche
- Verbandsbürgermeister Egbert Jung
- Jutta Walber
- Dekanin Diana Lipps
- Jochen Hartloff
- Andreas Hartenfels
- Marlies Kohnle-Gros

Anschließend Vortrag zur Flüchtlingsproblematik innerhalb der Kommune Referent: Thorsten Wilhelm und Astrid Becker, Ministerium für Integration, Familien, Kinder, Jugend und Frauen zum Thema „Flüchtlingspolitik des Landes“.

Mittwoch, 14.10.2015:
16.00 – 18.00 Uhr für Konfi-Gruppen
?verschiedene Stationen werden aufgebaut

19.00 Uhr Weltreligionen „anschaulich“ dargestellt
Wir wollen Vorträge zum Islam, Christentum, Judentum:
- Christentum (Johannes Hülser)
- Judentum und Islam Referent NN
?jeweils max. ½ St. Vortrag

Donnerstag, 15.10.2015:
Thema: Essen/Kultur/Musik

16.00 – 19.00 Uhr gemeinsames Kochen oder Mitbringen von Spezialitäten der einzelnen Länder (Motto: „Mit der Gabel um die Welt“)
- Fr. Frenger und Flüchtlinge aus St. Julian (Eritrea)
- Herr Kunert und Flüchtlinge aus seinem Deutschkurs
- „Dönerland“
- Fam. Günay aus Wolfstein (Kurden)
- Timurcin Ergenekun (Türkey)
- Elchemi (Libanon)
- Herr Kochenburger ist angefragt zu weiteren Migrantenfamilien

19.00 Uhr Musik bzw. Tänze
? Jugendchor Fri-Fra-Voce
?Klezmer-Musik (Fr. Gottlieb);
?Rudi Kochenburger angefragt wegen islamischer Musik bzw. Tänze aus verschiedenen Kulturen;

Freitag, 16.10.2015:
19.00 Uhr Theater „Über das Leben – oder meine Geburtstage mit dem Führer“
Im Anschluss: Gesprächsrunde mit den SchauspielerInnen

Wir wollen auf die Situation von Migranten aufmerksam machen. Es soll eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit der Teilnehmenden gefördert werden. Wir wollen voneinander lernen und gegenseitig aneinander wachsen. Wir wollen die Öffentlichkeit für das Thema Migration sensibilisieren und somit eine Positionierung gegen Rechtsextremismus und gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit herstellen.